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	<title>StudentenPACK. &#187; Christoph Leschczyk</title>
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	<description>Das Magazin der Studenten an der Uni Lübeck</description>
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		<title>Bericht des StuPa Juli 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem letzten Bericht sind wieder zwei StuPa-Sitzungen vergangen. Auf der 8. Sitzung gab es hauptsächlich nur Finanzanträge. So wurde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem letzten Bericht sind wieder zwei StuPa-Sitzungen vergangen. Auf der 8. Sitzung gab es hauptsächlich nur Finanzanträge. So wurde der Gruppe rund um das „Medi-Büro“ ein Startkapital von 250 Euro für Büromaterial und Infobroschüren genehmigt. Auch wurde es Zeit, die Finanzierung der Vorwoche durchzusprechen. Nach jetzigen Schätzungen wird uns die Erstiwoche 2380 Euro kosten. Sollten noch mehr Sponsoren hinzukommen, würden die Kosten sich natürlich noch senken. Anschließend gab es wieder einmal eine Veranstaltungsübernahme für die Werkhofparty. Das Risiko der Veranstaltung beträgt 2552,72 Euro und wurde auch wieder abgesichert. Wie jedes Mal wird jedoch ein Plus von 500 bis 1000 Euro erwartet. Die 300 Euro für das „Chillen und Grillen“ der FSen der MINT, die 308,73 Euro für den Vortrag aus der Reihe „Einblick schafft Durchblick“ sowie die 3148,15 Euro für das Sommerfest wurden ebenfalls genehmigt. Außerdem dürfen Vertreter der FS MINT zur Fachschaftstagung nach Wien auch per Flugzeug anreisen. In der Regel sind Flugreisen bei der Kostenerstattung ausgenommen. Da hier jedoch eine Verkürzung der Anreise um zehn Stunden bei gleichen Reisekosten vorliegt, wurde eine Ausnahme genehmigt. Am Ende wurde noch über den Entwurf der neuen Geschäftsordnung des StuPas diskutiert. Hauptsächlich handelt es sich um redaktionelle Änderungen, welche nach den neuen Satzungen der Studierendenschaft nötig waren. Auf ein Umlaufverfahren, bei dem dringende Entscheidungen auch per Mail über den StuPa-Verteiler getroffen werden können, soll nun doch noch verzichtet werden. Außerdem wurde einstimmig beschlossen, dass nur noch die maskuline Form verwendet wird, da dies die Lesbarkeit deutlich verbessert. Nach den anschließenden Berichten ging die 8. Sitzung zu Ende.</p>
<p>Auf der voraussichtlich letzten Sitzung des Studierendenparlaments ging es erstmal um den Haushalt. Der Abschluss 2011 konnte leider immer noch nicht vollzogen werden, da unsere Abrechnungen noch bei der Steuerberaterin sind. Es wird vermerkt, dass hier eventuell unsere Satzung doch noch abgeändert werden muss, da in der Praxis ein Haushaltsabschluss und dessen Prüfung nicht innerhalb von drei Monaten möglich ist. Der Nachtragshaushalt wurde ebenfalls vorgestellt und kann auf der Internetseite eingesehen werden. Es wird mit einem leichten Defizit von 200 Euro gerechnet, welches durch unsere Rücklagen jedoch ausreichend gedeckt ist. Die Operation Popcornkino und die FS MED stellten anschließend Bilanzen ihrer Veranstaltungen vor. Die OP Death Star hat insgesamt etwa 70 Euro gekostet, da es dieses Mal wahrscheinlich aufgrund eines Sommerfestes weniger Besucher gab und somit auch weniger verkauft wurde. Der Vortrag der FS MED hat am Ende rund 220 Euro gekostet. Nun die Finanzantrage: Die neue Operation Proseccokino hat 249 Euro für einen „Sex and the City“-Kinoabend beantragt. Diese laufen ähnlich wie die Operation Popcornkino ab. P++ hat für die Ersti-Party eine Veranstaltungsübernahme mit dem Risiko von 7553,90 Euro beantragt und der AStA möchte für die Studierendenschaft eine Fahrradstation für etwa 200 Euro einrichten. Allen Anträgen wurde nach Diskussion zugestimmt.</p>
<p>Am Ende wurde noch über die neue Geschäftsordnung positiv abgestimmt. Nach dem offiziellen Teil hat man beim Bierchen das Jahr nochmal Revue passieren lassen und ging anschließend in die Sommerpause &#8230;. oder besser gesagt in die Klausurenphase.</p>
<p>Alle Bilanzen, Protokolle und so weiter findet ihr auf unsere Homepage <a href="http://www.stupa.uni-luebeck.de" rel="nofollow" target="_blank">http://www.stupa.uni-luebeck.de</a>.</p>
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		<title>Rücksprache halten</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vollversammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Januar hat das StuPa das erst Mal seit „Lübeck Kämpft“ wieder eine Vollversammlung einberufen. Auch wenn die Uni [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 655px"><div class="media-credit-container aligncenter" style="width: 655px"><img class="size-medium wp-image-2463" title="6765524837_d0c1d5e95c_o" src="http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/6765524837_d0c1d5e95c_o-645x430.jpg" alt="" width="645" height="430" /><span class="media-credit"><a href="http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/index.php/author/ruge/">Lukas Ruge</a> | StudentenPACK.</span></div><p class="wp-caption-text">StuPa-Präsident Christoph Leschczyk eröffnet die Vollversammlung der Studierendenschaft.</p></div>
<p>Am 26. Januar hat das StuPa das erst Mal seit „Lübeck Kämpft“ wieder  eine Vollversammlung einberufen. Auch wenn die Uni momentan nicht in  akuter Gefahr ist, so wollten wir mit euch einige Dinge besprechen. Nach  einer kurzen Eröffnung der Versammlung durch den StuPa-Präsidenten,  stellte der AStA-Vorsitzende Matthias Salzenberg kurz unsere Gremien  vor. Gerade jüngere Semester kennen sich in der Struktur der  studentischen Selbstverwaltung noch nicht so gut aus.</p>
<p>Dann ging es aber mit dem ersten richtigen Thema, den  Studiengebühren, los. Es wurde zunächst einmal die problematische  Haushaltslage in Schleswig-Holstein dargestellt: Die Hochschulen sind  nicht nur wie überall unterfinanziert. Berechnet man bei dein  Landeszuschüssen die Inflationsrate mit ein, so kommen wir auf Zahlen,  die auf dem Niveau der 80er- und 90er-Jahre liegen. Um mehr Geld für die  Hochschulen zu bekommen, kam der Landesrechnungshof unter anderem  wieder auf die Studiengebühren. Die Präsidien der Hochschulen begrüßen  diesen erneuten Vorstoß. SPD, FDP und Linke lehnen dies strikt ab. Bei  den Grünen gibt es zumindest eine kleine Gruppe, die darüber diskutieren  will. „Und die CDU sagt: Wenn keiner mitmacht, wollen wir auch nicht“,  berichtete Matthias. Nun haben wir als Studierendenvertreter immer  Studiengebühren abgelehnt. Jedoch wollte wir hierzu die  Studierendenschaft einmal selber befragen.</p>
<p>Die Option „Nachgelagerte Studiengebühren“, welche auch unsere  Uni präferiert, bekam wenig Zuspruch. Es würde unsere Uni unattraktiver  machen. Außerdem benötigt man einen großen Verwaltungsapperat, welcher  das Geld am Ende „eintreiben“ müsste. Was nützt es uns aber, wenn wir in  5 bis 10 Jahren das Geld bekommen, aber vorher schon pleite sind? „Wer  ist denn komplett gegen jede Art von Studiengebühren?“, fragt Matthias  anschließend in die Runde. Nur ungefähr 60 Prozent hielten ihre grüne  Karte hoch. Ein Ergebnis, was wir nicht erwartet haben. Am Ende gab es noch ein Kompromissmodell: Wir  wären bereit, moderate Studiengebühren zu zahlen, wenn das Land wieder  massive in den Bildungssektor investierte. Diese Idee fand ungefähr bei  75 Prozent Zustimmung. Wir werden die Ergebnisse für unser weiteres  Vorgehen berücksichtigen.</p>
<p>Zweites Thema war der Naziaufmarsch. Zunächst referierte Bernd  Meimberg, Mitglied beim VVN und den örtlichen Bündnissen gegen Rechts,  über die Neonazi-Szene rund um Lübeck. Anschließend wurde über den Stand  der Dinge der Organisation der Gegendemo berichtet. Dieses Jahr bringen  sich die Studierendenvertreter stärker ein, auch im Bündnis „Wir können  sie stoppen“. Da bei der Gremienevaluation teilweise der Linksruck  kritisiert wurde, erbat Christoph Leschczyk die Legitimation für diese  Teilnahme. Abgesehen von zwei roten Kärtchen gab es hier allerdings ein  klares Votum, weiter zu machen.</p>
<p>Letztes Thema war die Mensa. Es wurden einige Problem- und  Kritikpunkte zum Mensa-Essen angesprochen und darüber direkt abgestimmt:   Der Einsatz von Soßenbinderen, Fertigzutaten und so weiter soll  reduziert werden, um Qualität und Geschmack des Essens aufzuwerten.  Allergiehinweise und allgemeine typische Symbole sollen, wie im Internet  auch, in der Mensa auf der Tafel vorhanden sein. Die Essensausgabe soll  umstrukturiert werden. Da die normale Portion für den einen zu viel und  für den anderen zu wenig ist, soll es eine Selbstbedienung geben. Das  ganze soll nicht mehr Kosten verursachen. An anderen Mensen wird das  Konzept schon durchgeführt. Die Angestellten für die Essensausgabe  könnten weitere Aufgaben in der Küche übernehmen. Da das Biogericht  wenig verkauft wurde, soll es durch mehr Biokomponenten bei den normalen  Gerichten ersetzt werden. Alle Punkte fanden eine breite Zustimmung. 80  Prozent würden auch eine Preissteigerung von 20 Cent für besser  Qualität in Kauf nehmen, die Hälfte sogar eine Steigerung von 50 Cent.</p>
<p>Nun war noch Zeit dafür, dass die Studenten uns Anregungen für  unsere weitere Arbeit geben konnten. Nach 1,5 Stunden ging die  Vollversammlung zu Ende. Es waren circa 400 Studierende anwesend. Leider  gab es bei einigen Probleme mit so genannten &#8220;freiwilligen&#8221; Kursen,  weshalb sie nicht anwesend sein konnten. Wir werden dies das nächste Mal  berücksichtigen, damit bei der nächsten Vollversammlung noch mehr von  euch kommen können.</p>
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		<title>Bericht des StuPa Januar 2012</title>
		<link>http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/index.php/2012/01/bericht-des-stupa-januar-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember tagte das Studierendenparlament gleich zwei Mal. Auf der 3. Sitzung gab es einige wichtige Punkte zu besprechen. Zunächst [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember tagte das Studierendenparlament gleich zwei Mal. Auf der  3. Sitzung gab es einige wichtige Punkte zu besprechen. Zunächst wurde  über die Fortschritte im Anti-Nazi-Bündnis „Wir können sie stoppen“  berichtet. Der gemeinsame Aufruf soll bis zur nächsten Sitzung vorliegen  und abgestimmt werden.</p>
<p>Da das Thema „Langzeitstudierende“ in der letzten Zeit immer  wieder angesprochen wurde, wurden hierzu Statistiken eingeholt. Daraus  ergab sich zwar auch, dass es an unserer Uni einige so genannte  Langzeitstudierende gibt, wir aber gerade in den Sektionen der MINT ein  ganz anderes Problem haben. Ein großer Teil der Bachelorstudierenden, in  der Informatik sogar fast alle, schaffen ihren Abschluss nicht in der  Regelstudienzeit. Die Fachschaften der MINT wollen sich dieser  Problematik annehmen.</p>
<p>Das nächste Thema war etwas erfreulicher. Nicht auf Grund unserer  Langzeitstudies, sondern wegen der steigenden Anzahl an  Studienanfängern haben wir einen weiteren Sitz im Verwaltungsrat des  Studentenwerks bekommen. Hier wird uns in Zukunft Britta Winkler  zusätzlich vertreten.</p>
<p>Nach ihrer Wahl wurden die Abrechnungen der Cargoparty und der  Werkhofparty vorgestellt. Erstere hat leider einen Verlust von 32,59  Euro und die zweite dafür einen Gewinn von 481,17 Euro erbracht. Die  genauen Abrechnungen findet ihr auf unserer Internetseite.</p>
<p>Jetzt gab es noch einen kurzfristig dazwischen geschobenen Punkt:  Da der AStA seit geraumer Zeit vor dem Bezug des Boardinghouses warnt,  wurde er von dem Anwalt des Eigentümer dazu aufgefordert, eine  Unterlassungserklärung zu unterzeichnen und die Anwaltsgebühr zu  bezahlen. Da die Entscheidung in Rechtsangelegenheiten vom  Studierendenparlament getroffen werden müssen, brachte der AStA diesen  Fall ein. Jedoch waren sich AStA und Parlament hier völlig einig, so  dass der AStA sich Rechtsbeistand holen durfte, um auf das Schreiben  reagieren zu können. Das Weitere sollte dann in einer außerordentlichen  Sitzung besprochen werden.</p>
<p>Nun ging es zu sicherlich einem der für euch interessantesten  Punkte, denn die Studierendenbeiträge der nächsten drei Jahre wurden  festgesetzt. Dabei gibt es dieses Mal eine etwas deutlichere Erhöhung,  was an dem teurer gewordenen Semesterticket liegt. Die Konditionen sind  aber weiterhin fair für alle Studenten. Außerdem wurde der Beitrag vom  Studentenwerk erhöht, um die gekürzten Landeszuschüsse zu kompensieren.  Die Beiträge liegen 2012 bei 109,10 Euro, 2013 bei 110,30 Euro und 2014  111,30 Euro.</p>
<p>Zum Schluss gab es noch einige Anträge: Der Risikoübernahme in  Höhe von 702,98 Euro für die Movemberkalender wurden genauso wie die der  Feuerzangenbowle zugestimmt, welche bei 1570 Euro lag. Die  Weihnachtsfeier der MMLer wurde mit 75 Euro unterstützt. Die AG „Mit  Sicherheit Verliebt“ der FS MED können ihren Workshop machen. Auch der  Besuch der Masttieranlage wird bezuschusst. Der letzte Antrag  „Operation: Popcornkino“ wurde ebenfalls angenommen. Dabei wird die  Filmlizenz jedoch vom AStA gekauft und kann das ganze Jahr für die  Studierendenschaft genutzt werde. Damit ging die 3. Sitzung zu Ende.</p>
<p>Auf der außerordentlichen Sitzung in der darauf folgenden Woche  wurden die Bedingungen für die außergerichtliche Einigung mit Herrn  Plottner besprochen.</p>
<p>Protokolle und alles andere findet ihr wie immer auf unserer Internetseite.</p>
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		<title>Bericht des StuPa November 2011</title>
		<link>http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/index.php/2011/11/bericht-des-stupa-november-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Beginn des neuen Semesters startete auch die Amtszeit des mittlerweile 40. Studierendenparlaments. Die ersten beiden Sitzungen sind bereits [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beginn des neuen Semesters startete auch die Amtszeit des mittlerweile 40. Studierendenparlaments. Die ersten beiden Sitzungen sind bereits gelaufen und hier ist mal ein kurzer Abriss der Geschehnisse.</p>
<p>Auf der konstituierenden Sitzung wurde zunächst das Präsidium und der neue AStA gewählt. Als Präsident wurde Christoph Leschczyk im Amt bestätigt und tritt nun seine zweite Amtszeit an. Vizepräsidentin wurde, nach ebenfalls einstimmigem Votum, Natascha Hahn. Für eine ordentliche Protokollierung ist ein weiteres Jahr Malte vom Endt verantwortlich. Gremienkoordinator wurde Christoph Marquetand, die nächste Wahl wird von Lucas Kötter organisiert. Den AStA selbst brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht vorstellen, da er das sicher gerne selber in seinem Bericht machen möchte. Doch nur bei den Wahlen, sollte es nicht bleiben. Das neue StuPa entschied auch über einige neue Satzungen. So wurden die Organisationssatzung und die Satzung über Haushalt und Finanzen (kurz SHF, ehemals GOHF &#8211; Greminenordnung Haushalt und Finanzen) überarbeitet. Außerdem wurde eine Reisekostenordnung verabschiedet. Bei der neuen SHF gab es einige Unstimmigkeiten, weshalb ein Ausschuss einberufen wurde, welcher einen Kompromiss bis zur nächsten Sitzung erarbeiten soll. Zu guter Letzt wurden noch die Veranstaltungsübernahme für die Werkhofparty angenommen und der Kauf von neuer Hardware für den AStA beschlossen.</p>
<p>Auf der zweiten StuPa-Sitzung wurde der abgeänderte Entwurf der SHF angenommen. Außerdem konnte auch schon eine Bilanz aus der Vorwoche gezogen werden. Die Kosten belaufen sich auf lediglich 790,83 Euro, was im Vergleich zu den Vorjahren eine erhebliche Verbesserung ist. Dafür nochmal ein Dank an die Organisatoren.</p>
<p>Nun gab es noch einige Anträge abzuarbeiten. Der Antrag auf die Übernahme der von P++ organisierten Dorfkrugparty wurde angenommen. Als Auflage wurde lediglich angesetzt, über Getränke und Eintritt getrennt Kasse zu führen, um später besser eine Bilanz ziehen zu können. Die Übernahme der &#8220;Cargoparty&#8221; wurde, unter der Auflage den Eintrittspreis auf 3 Euro zu erhöhen, ebenfalls beschlossen. Durch den erhöhten Eintritt sollen Verluste nach Möglichkeit vermieden werden.</p>
<p>Im Anschluss wendeten wir uns den Anträgen des AStA zu, der seinen Wunschzettel bereits gut gefüllt hatte. Zunächst soll eine robustes Radio gekauft werden, welches auf Veranstaltungen wie &#8220;Chillen und Grillen&#8221; oder auch Infoständen zum Einsatz kommen soll. Als zweites soll nach zehn Jahren ein neues Kassensystem angeschafft werden, was die Buchung allgemein vereinfachen wird. Beide Anträge wurden angenommen. Die Risikoübernahmen für das Umweltkino und das Projekt für nachhaltiges Essen vom AStA, bei dem das Marlistro vergünstigt Bioessen für Studenten anbietet, wurden ebenfalls bewilligt. Das Gremienwochenende wurde beschlossen, bei dem die jeweiligen Gremienmitglieder jedoch wieder etwas zuzahlen müssen. Als Letztes gab es noch eine Tischvorlage des StudentenPACKs. Diese wollten wieder lieber extern drucken, da sie mit dem selbst gedruckten Resultat nicht zufrieden waren. Hier gab es eine rege Diskussion. Die Abstimmung ergab jedoch, dass der Antrag abgelehnt wurde. Hierbei ist zu sagen, dass dies nichts mit dem StudentenPACK selber zu tun hat. Ausschlaggebend war für viele Parlamentarier, dass der Eigendruck um einiges günstiger und das Resultat in Ordnung ist.</p>
<p>Nach abschließenden Berichten aus den übrigen Gremien ging damit diese Sitzung zu Ende. Die nächste Sitzung findet am 7. Dezember um 18 Uhr im AM S2 statt. Alle Infos, Protokolle und so weiter findet ihr auf unserer Homepage. </p>
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		<title>Zur Errichtung der FS MINT</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 22:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[FS MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der Artikel von Lukas Ruge möchte ich ein paar Dinge des Ablaufs zum Thema Fachschaft MINT kurz richtig stellen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Artikel von Lukas Ruge möchte ich ein paar Dinge des Ablaufs zum Thema Fachschaft MINT kurz richtig stellen.</p>
<p>Auf der 4. StuPa-Sitzung haben die Fachschaften der MINT einen Antrag zur Errichtung der FS MIW gestellt. Während der Sitzung wurde jedoch die Idee einer gemeinsamen FS MINT entwickelt. Um beide Modelle vernünftig gegenüber zu stellen, wurden ein Ausschuss aus StuPa und Vertretern der FS CS|MLS gegründet. Dieser gab letztendlich die Empfehlung der Errichtung einer FS MINT. Innerhalb der FS CS|MLS wurden beide Modelle sehr kontrovers diskutiert. Am Ende tendierte ein größerer Teil der Fachschaftsvertreter zum MINT Modell und damit zum „Wahnsinn“. Auch eine Umfrage unter den Studierenden spiegelte diese Tendenz wieder. Mit massiver Kritik hat dies wenig zu tun. Es gab für beide Modelle Befürworter, jedoch war die Mehrheit für das MINT-Modell.</p>
<p>Bislang gab es in der MINT (ehemals TNF) auch über 1000 Studierende und jeweils 5 VertreterInnen in den Fachschaften CS und FS MLS. Diese insgesamt 10 VertreterInnen hätte es auch bei einer sofortigen Umsetzung der FS MINT gegeben. Zum neuen Wintersemester wird es allerdings erstmalig 5 Vertreter mehr in der FS CS geben. Der Grund dafür ist, dass sie mit jetzt 792 Studierenden über der Bemessungsgrenzen von 10 Vertreter für 751 Studierende kommen.</p>
<p>Auf der 5. StuPa-Sitzung kam deshalb der Vorschlag aus den FS CS|MLS, den Beschluss so zu formulieren, dass die FS MINT erst nach dem Inkrafttreten der neuen Satzung errichtet wird. Auf diese Weise kann das nächste Jahr die zusätzliche Manpower genutzt werden. Diese Änderung fand im StuPa ohne Einwände Zustimmung. Dies war jedoch kein Gegenantrag, sondern die Empfehlung des Ausschusses, welche von mir abgeändert wurde. Der Beschluss lautet nun: „Sobald eine neue Wahlordnung und Organisationssatzung für das neue Modell verfasst und abgestimmt worden sind, soll in der darauf folgenden Wahlperiode auf das neue FS MINT Modell gewechselt werden“. Bei der Formulierung des o.g. Beschlusses herrschte Einigkeit, was eine weitere Diskussion unnötig machte. Ob die Errichtung der FS MINT an die Satzungsänderungen geknüpft ist oder zum WS 12/13 vollzogen wird ist praktisch gesehen egal. Die Änderungsvorschläge wurden jetzt schon verfasst und vom Justiziariat geprüft. Sie werden auf der Juni-Sitzung im StuPa abgestimmt. Somit wird das nächste Mal die FS MINT gewählt. Vielleicht ist für manche diese effiziente Arbeitsweise neu. Für mich als StuPa-Präsident ist es selbstverständlich, da sonst eine vernünftige Vertretung der Studierenden nicht möglich ist.</p>
<p>Nun einmal zum Thema Ausschuss MINT. Es ist richtig, dass er nach unserer Satzung mehrheitlich aus StuPa-Mitgliedern bestehen muss. Praktisch ist aber ein StuPa-Mitglied auch noch gewählte Vertreterin der FS CS, die sich im Vorfeld für die FS MIW stark gemacht hat. Somit wird im Ausschuss sicherlich nicht an den beiden Fachschaften vorbei diskutiert.</p>
<p>Selbst wenn der Ausschuss nur aus Fachschaftlern bestehen würde, entscheidet trotzdem das StuPa über die Änderung von Satzungen. Es ist das meinungs- und willensbildende Gremium unserer Studierendenschaft und wurde dafür von allen Studierenden gewählt. Es hat aber sicherlich nicht die Intention jemandem etwas aufzuzwingen. Wer solche Behauptungen macht, hätte sich lieber die Arbeit des vorherigen Ausschusses anschauen sollen oder einfach beim aktuellen vorbeischauen können. Zum Ausschuss MINT selber kann ich nur sagen, dass die Vertreter der Fachschaften und die Mitglieder des StuPas sehr konstruktiv zusammengearbeitet und schnell einen ersten Entwurf formuliert haben. Dafür noch einmal eine großes Lob an alle Beteiligten.</p>
<p>Das nächste Jahr wird also erst einmal alles beim Alten bleiben. Dies ist sicherlich nicht optimal, was ja ein Grund für die Änderung war. Aber es ist auch nicht schlechter als vorher und wer darin den Weltuntergang sieht, muss schon mit der jetzigen Fachschaftsarbeit sehr unzufrieden sein. Zu diesen Personen zähle ich mich nicht. Dass die sehr enge und jahrelange Kooperation der Fachschaften beibehalten wird, ist gut, da sie immerhin ausschlaggebend für die Errichtung der FS MINT war. Es würde also gar keinen Sinn ergeben, jetzt nicht mehr zusammen zu arbeiten.</p>
<p>Nun noch einmal kurz zur Zusammensetzung der FS MINT: Zunächst einmal kam der Vorschlag dieser Sitzverteilung (je 2 studiengangsbezogene und je nach Studierendenanzahl freie Sitze) auch von den Vertretern der Fachschaften. Diese Idee wurde bereits im vorherigen Ausschuss erarbeitet und vom neuen aufgenommen. Eine Quote für Bachelor/Master wird es nicht geben. Diese gab es vorher nicht, ist von den Fachschaftsvertretern nicht gewünscht und wird auch sonst nicht praktiziert. Es ist schon recht amüsant, dass jetzt auf einmal solche Vorschläge kommen, nur um den Beschluss des StuPas und die Arbeit des Ausschusses zu torpedieren.</p>
<p>Als Letztes möchte ich noch den Punkt der FS Medizin ansprechen. Da wir nun die Satzungen ändern, habe ich bei der FS MED angefragt, ob wir eine weitere Bemessungsgrenze bei der Berechnung der VertreterInnen einfügen sollen. Bislang gibt es eine Obergrenze von 10 Vertretern ab 751 Studierenden. Mittlerweile gibt es über 1500 Medizinstudierende, wodurch diese Grenze meines Erachtens nicht mehr angemessen schien. Eine neue Obergrenze wird eine Besetzung mit 15 Vertreter ermöglichen. Außerdem wird es eine Quote für Vorkliniker/Kliniker geben, da es anders als beim Bachelor/Master hier doch deutlichere strukturelle Unterschiede gibt. Diese beiden Vorschläge fanden unter der FS MED einen hohen Anklang. Sie sind jedoch völlig unabhängig von den Änderungen für die FS MINT. Sie gehören nur in die selbe Satzung. Da die Anzahl der Fachschaftsvertreter nach außen praktisch egal ist, ist es lächerlich hier ein Kräftemessen zwischen MINT und Medizin zu sehen. Dies ist ganz sicher nicht von den Studierenden, den FSen oder dem StuPa gewünscht.</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich nochmal deutlich machen, dass die neuen Satzungen auch in dem derzeitigen Fachschaftsmodell eine bessere Besetzung ermöglicht hätten. Darin waren sich alle Beteiligten einig.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte hier den Ablauf so weitgehend richtig stellen. Ich gönne jedem seine eigene Meinung und es ist wichtig, dass er bzw. sie sich mit dieser einbringt. Dafür hätte man sich mit in den Ausschuss als Vertreter der Fachschaften wählen lassen oder an einer Sitzung als Gast teilnehmen können.</p>
<p>Sollte jemand noch Fragen zum Thema MINT haben kann er sich jederzeit bei mir melden.</p>
<p>Christoph Leschczyk, StuPa Präsident</p>
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		<title>StuPa und Fachschaften sind neu besetzt</title>
		<link>http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/index.php/2010/07/stupa-und-fachschaften-sind-neu-besetzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gremienwahlen sind wieder einmal gelaufen und mit einer Wahlbeteiligung von 44,5 % haben wir eine neue Höchstmarke gesetzt. Ich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gremienwahlen sind wieder einmal gelaufen und mit einer Wahlbeteiligung von 44,5 % haben wir eine neue Höchstmarke gesetzt. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die dies möglich gemacht haben, insbesondere den Mitglieder des Wahlausschusses. Seit nun drei Jahren organisiert und plant dieser kleine Trupp unsere Gremienwahlen, die im Gegensatz zu anderen Unis mittlerweile bei uns zu den Highlights zählen. Hierfür im Namen der Gremien und Studierenden ein ausdrückliches Dankeschön.</p>
<p>Außerdem möchte ich mich bei allen, die kandidiert haben, bedanken, dass es auch dieses Jahr wieder zu einer echten Wahl kommen konnte und alle Gremien nun voll besetzt sind. Aber nun zu den vorläufigen Ergebnissen.</p>
<h3>Studierendenparlament</h3>
<p>Es wurden 1159 Stimmen abgegeben von denen 31 Stimmen ungültig waren. Die Liste: „Offene Liste“ bekam 1098 Stimmen. Die Liste: „Pro Scientia“ bekam 30 Stimmen. Nach der Sitzverteilung nach d’Hondt gehen somit alle 25 Sitze an die „Offene Liste“ Somit ziehen in das Parlament folgende Kandidaten ein:</p>
<p>Georg Engelbart (144 Stimmen), Mirja Müller (80), Nils Uflacker (78), Teresa Pliet (66), Manja Golakov (62), Christoph Leschczyk (55), Thiemo Sprink (52), Alma Osmanovic (43), Ulrike Kalapis (41), Christoph Marquetand (35), Damian Gola (34), David Prüßmann (30), Sven Alexander Rieper (28), Esther Fuchs (26), Johanna Neuhold (26), Christopher Blochwitz (26), Sebastian Siebelmann (25), Pascal Piotrowski (25), Lukas Schulte (24), Eike Wamhoff (24), Christoph Macht (19), Malte vom Endt (18), Anne Braun (18), Ida Massow (17), Ulf Wohlers (17).</p>
<h3>Fachschaft Medizin</h3>
<p>Bei der Fachschaft Medizin gab es nur eine Liste. Es gibt 10 Plätze, von denen mindestens drei aus der Vorklinik und drei aus der Klinik besetzt werden müssen. Somit ziehen folgende Kandidaten ein:</p>
<p>Christoph Zabel (571), Jan-Birger Kirchhoff (381), Evamarie Wüsten (340), Caroline Blaum (336), Mirja Müller (334), Nils Uflacker (321), Kim-Eva Linhoff (291), Kim Haught (279), Christoph Marquetand (262), Alma Osmanovic (233).</p>
<h3>Fachschaft CS</h3>
<p>Auch bei der Fachschaft CS gab es nur eine Liste. Die 5 Plätze gehen somit an:</p>
<p>Anne Reichart (137), Helge Sudkamp (131), Christian Klante (130), Ulrike Kalapis (100), Marco Maaß (96). Viola Borchardt hat ihre Kandidatur zurückgezogen.</p>
<h3>Fachschaft MLS</h3>
<p>Auch hier gab es nur eine Liste und die 5 Plätze gehen an:</p>
<p>Patrick Beckert (106), Daniel Hasche (86), Frauke Kausch (81), Anna Oberle (80), Dominique Sydow (70).</p>
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		<title>Wahlaufruf</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 22:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gremienwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gremienwahlen stehen wieder an und gerade die letzten Wochen haben gezeigt: Wir brauchen unsere Gremien, um universitäre Probleme stemmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gremienwahlen stehen wieder an und gerade die letzten Wochen haben gezeigt: Wir brauchen unsere Gremien, um universitäre Probleme stemmen zu können! „Lübeck kämpft“ wäre ohne AStA, StuPa, Fachschaften und engagierte Helfer nicht möglich gewesen und wird im nächsten Semester nicht weiter gehen können, wenn die Gremien nicht richtig besetzt sind. Daher gilt für alle: Geht wählen, kämpft weiter für eure Uni! Die Möglichkeit dazu habt ihr am 22., 23. und 24. Juni, an verschiedenen Orten auf dem Campus. Und für alle die gewählt haben, winkt wieder der freie Eintritt zur Wahlparty im Parkhaus. Genauere Infos entnehmt ihr den entsprechenden Plakaten und Verteilermails sowie der Wahlzeitung, die euch Mitte Juni zugeschickt wird.</p>
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		<title>Politikverdrossenheit? – Doch nicht bei uns!</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Leschczyk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gremien und Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gremienwahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph ist Wahlkoordinator des 38. StuPa Eine Amtszeit geht vorbei und es darf wieder gewählt werden. Man gibt seine Stimme [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_108681" class="wp-caption aligncenter" style="width: 655px"><div class="media-credit-container aligncenter" style="width: 655px"><img class="size-medium wp-image-108681" title="wahlter" src="http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/wordpress/wp-content/uploads/2013/03/wahlter-645x496.png" alt="" width="645" height="496" /><span class="media-credit"><a href="http://www.studentenpack.uni-luebeck.de/index.php/author/pliet/">Teresa Pliet</a> | StudentenPACK.</span></div><p class="wp-caption-text">Wahlter. Hauptberuflich: Wähler.</p></div><em>Christoph ist Wahlkoordinator des 38. StuPa</em></p>
<p>Eine Amtszeit geht vorbei und es darf wieder gewählt werden. Man gibt seine Stimme ab und wartet, was passiert. So ist es in der EU, dem Bund und den Ländern. An der Uni ist es genau dasselbe&#8230; falsch! Denn unsere Gremien brauchen nicht nur euer Votum, sondern auch euch. Bei den meisten politischen Gremien ist es doch eher schwierig, sich wirklich einzubringen. Bei uns nicht. Hier könnt ihr euch problemlos selber zur Wahl stellen und vielleicht habt ihr das Ruder nächstes Semester selber in der Hand. Dass das Interesse an der Hochschulpolitik groß ist, ist nicht erst seit den Bildungsstreiks bekannt.</p>
<p>Damit ihr wisst, wo und wie ihr euch engagieren könnt, hier ein kurzer Überblick: In den Fachschaften Medizin, MLS und CS findet ihr direkt euren Studiengang wieder. Dabei umfasst CS die Studiengänge der Informatik, CLS und MIW. Hier kümmert ihr euch um die Anliegen eurer Mitstudierenden. Ob Mitgestalten von Veranstaltungen, wie Vorwoche, Vorträgen, Student-Lectures oder Hilfe bei Problemen mit Dozenten oder Studienplänen.</p>
<p>Der AStA (Allgemeine Studierendenausschuss) repräsentiert die gesamte Studierendenschaft. Dieser ist in einzelne Referate gegliedert, wie „Politik, Ausland, Soziales“ oder „Kultur, Umwelt, Sport“, in denen Themen innerhalb und außerhalb der Uni behandelt werden. Darunter fielen in der Vergangenheit unter anderen der Naziaufmarsch, allgemeine Bildungspolitik, Diskriminierung in Lübecker Diskotheken und auch das StudentenPACK, was ihr gerade in der Hand habt.</p>
<p>Zum Schluss, aber ganz und gar nicht unwichtig, kommt das StuPa (Studierendenparlament). Hauptaufgabe ist die Verwaltung unserer Finanzen. Von eurem Semesterbeitrag geht nämlich ein Teil an die Studierendenschaft. Von diesem Geld wird unter anderem auch das Semesterticket bezahlt. Will der AStA, eine Fachschaft oder eine studentische Gruppen finanzielle Unterstützung für Veranstaltungen oder ähnliches, so wird dies im StuPa diskutiert und im Sinne der Studierendenschaft entschieden. Auf diese Weise wurde zum Beispiel das letztliche Bergfest erst möglich.</p>
<p>Natürlich entscheidet das StuPa nicht nur über die Finanzen. Auch Themen wie Studiengebühren oder Bildungsstreik werden kontrovers diskutiert und entschieden.</p>
<p>Ihr seht schon, dass allerhand in unseren Gremien und der Hochschulpolitik los ist. Das sollte aber niemanden verschrecken. Es sind auch immer noch ein paar Alte Hasen dabei, die euch nach besten Möglichkeiten unterstützen. Und nebenbei bringt das Ganze auch eine Menge Spaß. Unsere Gremien sind noch lange nicht an ihre Grenzen gestoßen und nächstes Semester könnt ihr schon zeigen, was in euch steckt.</p>
<p>Das Schlimmste, was passieren kann, ist, wenn sich niemand mehr engagieren will. Damit würde unser ganzes demokratisches Konzept zusammenfallen und jegliche Partizipationsmöglichkeiten, zum Beispiel bei der Univision, schlicht verschenkt werden. Und sich anschließend nur zu beschweren, hilft niemanden weiter.</p>
<p>Falls auch noch jemand denkt: „Das machen die alle schon ganz gut“, dem sei gesagt, dass viele der jetzigen Vertreter am Ende ihres Studiums angekommen sind und keine weitere Amtszeit mehr übernehmen können.</p>
<p>Aus diesem Grund sollte sich jeder von euch, der unsere Hochschulpoltik mitgestalten möchte, am. 24. Juni zur Wahl stellen. Schaut dafür einfach vom 25. Mai bis zum 4. Juni während der Öffnungszeiten im AStA vorbei und tragt euch in die Listen ein, in denen ihr kandidieren wollt.</p>
<p>Falls ihr noch Fragen zu den einzelnen Gremien oder zur Wahl habt, könnt ihr mir jederzeit gerne eine E-Mail schicken (ch.leschczyk@googlemail.com) oder mich einfach auf dem Campus ansprechen.</p>
<p>Ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Tag und hoffentlich sieht man den einen oder anderen von euch mal im AStA.</p>
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